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Bildungsziele

Bildungsziele

Neben unseren pädagogischen Schwerpunkten folgt die Bildungs- und Erziehungsarbeit systematischen und konkreten Zielsetzungen.

  • INDIVIDUELLE FÖRDERUNG
    Kinder haben das Anrecht auf individuelle Förderung. Um Kindern entsprechend ihren Bedürfnissen, Fähigkeiten und sozialen Rahmenbedingungen eine kompetente und umfassende Entwicklungsunterstützung geben zu können, ist eine qualifizierte Beobachtung der Entwicklung und der Bildung notwendig.
  • ENTWICKLUNGSDOKUMENTATION
    In festgelegten regelmäßigen Abständen werden Beobachtungen durchgeführt und dokumentiert. Diese dienen uns als Grundlage für Entwicklungsgespräche.

 

Im Hinblick auf die Lebenswelt sind unsere Ziele:

Prävention

Für uns ist es wichtig, den Alltag und die Räumlichkeiten in der Kita so zu gestalten, dass die Kinder sich wohl fühlen. Im Leben gibt es immer wieder Situationen und Schwierigkeiten, mit denen die Familien klar kommen müssen. Diesbezüglich wollen wir dafür sorgen, dass die Kinder und Familien bei uns eine Anlaufstelle haben, wo sie sich angenommen fühlen und unterstützt werden.

Alltagsorientierung

Auf die Kinder einzugehen, sie zu verstehen und sich daran zu orientieren, ist unser Ziel. Das erreichen wir, indem wir von ihnen lernen und verstehen, was die Kinder wollen, was sie müssen und warum sie Alltagssituationen unterschiedlich bewältigen. Daran können wir uns orientieren und unsere pädagogische Arbeit planen.

Inklusion

Alle Kinder sind willkommen und „Anders-sein“ ist eine Bereicherung für unsere Kita. Unser Ziel ist es, uns gegenseitig kennen, verstehen und akzeptieren zu lernen.

Regionalisierung

Unser Ziel ist, ein Netzwerk mit anderen Institutionen, Geschäften, etc. zu schaffen, um den Kindern ihr Umfeld näher zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich zu entfalten (z.B. durch Besuch in Bücherei, Einkauf im Lebensmittelgeschäft, Spielplätze, etc.).

Ganzheitliche und umfassende Entwicklung

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan sieht die Mitwirkung von Kindern am Bildungs- und Einrichtungsgeschehen in Kitas vor. Im Fachjargon sprechen wir von Partizipation.

"Partizipation heißt, Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden."
Richard Schröder

Jeder Mensch hat das Recht, ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben in Würde und Freiheit zu führen. Wichtig ist uns dabei, dass die Persönlichkeitsrechte eines jeden gewahrt werden.

Wir bieten den Rahmen für eine positive Entwicklung von Kindern. Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung aktiv mit und übernehmen dabei so viel Verantwortung, wie es ihrer Entwicklung angemessen ist. Egal ob Kinderparlamente, Kinderräte oder Kinderkonferenzen: Alle Beteiligungsformen brauchen Lösungen von allen gemeinsam.

  • Partizipation bedeutet, dass Kinder von Erwachsenen begleitet werden.
  • Partizipation erfordert einen gleichberechtigten Umgang, keine Dominanz der Erwachsenen.
  • Partizipation darf nicht folgenlos bleiben.
  • Partizipation ist zielgruppenorientiert.
  • Partizipation ist lebensweltorientiert.

Rahmenplan

Der Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan gibt uns Bildungsziele in folgenden Bereichen als Rahmen für unsere pädagogische Arbeit vor:

Personenbezogene Basiskompetenzen

  • Selbstwahrnehmung und Motivation
  • Kognitive und physische Kompetenzen
  • Sozialkompetenzen
  • Lernmethodische Kompetenzen
  • Kompetenter Umgang mit Veränderung und Belastungen („Resilienz“)

Die konkrete Umsetzung der Bildungsziele finden Sie in unserer Konzeption.

Themenbezogene Bildungs- und Erziehungsbereiche

  • Werteorientierung
  • Sprach- und Medienkompetenz
  • Naturwissenschaften, Technik und Forschung
  • Umwelt
  • Kunst, Kultur und Musik
  • Bewegung und Gesundheit
Ansprechpartner
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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Frau Rita Baßler09161 3696

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